Qualitätssicherung: Unterschied zwischen den Versionen
(Die Universität Siegen unterscheidet zwischen einer standardbasierten und einer problemorientierten Qualitätssicherung.) |
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* Problemverteilung: Die Verteilung kann auch gegenläufig ablaufen, wenn die Mitglieder der QM-Gremien in den Fakultäten und im ZLB keine Lösung selbst erkannter Probleme erarbeiten können. In diesem Fall werden diese über das QZS an die KSL oder den LAQ zur Bearbeitung weiterleitet. | * Problemverteilung: Die Verteilung kann auch gegenläufig ablaufen, wenn die Mitglieder der QM-Gremien in den Fakultäten und im ZLB keine Lösung selbst erkannter Probleme erarbeiten können. In diesem Fall werden diese über das QZS an die KSL oder den LAQ zur Bearbeitung weiterleitet. | ||
| − | * Erstellung von Arbeitsplänen: Das QZS unterstützt die Erarbeitung sachangemessener Arbeitspläne und achtet auf die zeitnahe Bearbeitung, die Praxisangemessenheit und die Nachhaltigkeit der umgesetzten Maßnahmen. Diese Arbeitsschritte laufen nach dem Prinzip des PDCA-Zyklus ab, bis eine befriedigende Lösung erarbeitet ist. | + | * Erstellung von Arbeitsplänen: Das QZS unterstützt die Erarbeitung sachangemessener Arbeitspläne und achtet auf die zeitnahe Bearbeitung, die Praxisangemessenheit und die Nachhaltigkeit der umgesetzten Maßnahmen. Diese Arbeitsschritte laufen nach dem Prinzip des [[PDCA]]-Zyklus ab, bis eine befriedigende Lösung erarbeitet ist. |
Version vom 21. Juni 2018, 10:21 Uhr
Die Universität Siegen unterscheidet zwischen einer standardbasierten und einer problemorientierten Qualitätssicherung. Die standardbasierte Qualitätssicherung sichert die Qualität der einzelnen Studiengänge bis in die Lehrveranstaltungen hinein. Die unterschiedlichen Ebenen sind dabei systematisch verknüpft.
Die problemorientierte Qualitätssicherung ist nicht nur für den Bereich Studium und Lehre, sondern hochschulweit eingerichtet. Das Problemaudit umfasst vier grundlegende Arbeitsschritte:
- Problemerfassung: In den Einrichtungen der Universität auffallende Probleme oder Handlungsbedarfe können allen QM-Gremien, die in den Fakultäten oder im ZLB eingerichtet sind, oder dem Qualitätszentrum Siegen (QZS) gemeldet werden.
- Problemaufbereitung: Das QZS übernimmt für die ihm gemeldeten Probleme die Triage-Funktion und erarbeitet Informationsmaterial, um die monierte Problemlage bewerten zu können.
- Problemverteilung: Die Verteilung kann auch gegenläufig ablaufen, wenn die Mitglieder der QM-Gremien in den Fakultäten und im ZLB keine Lösung selbst erkannter Probleme erarbeiten können. In diesem Fall werden diese über das QZS an die KSL oder den LAQ zur Bearbeitung weiterleitet.
- Erstellung von Arbeitsplänen: Das QZS unterstützt die Erarbeitung sachangemessener Arbeitspläne und achtet auf die zeitnahe Bearbeitung, die Praxisangemessenheit und die Nachhaltigkeit der umgesetzten Maßnahmen. Diese Arbeitsschritte laufen nach dem Prinzip des PDCA-Zyklus ab, bis eine befriedigende Lösung erarbeitet ist.