Prozesse: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Historie der Prozessabbildungen der Universität Siegen geht auf die Bemühungen im Auftrag des Alt-Kanzlers im Jahr 2012 zurück. Damals wurde damit begonnen mit Unterstützung externer Beratung Pilotprozes-se zu visualisieren. Ziel war es, die Transparenz zu erhöhen sowie Abläufe und Zusammenarbeit zu verbessern. Daraus resultieren erste Beschreibungen und Abbildungen für Kernprozesse im Bereich Studium und Lehre, die als verbindlich ab dem Wintersemester 2014/15 angenommenen wurden. Die Prozesseinführung erfolgte über Informationsveranstaltungen und bereits 2015 wurde das Review-Verfahren an den Studiengängen Chemie sowie anhand des Bachelor-Studiengangs Sozialwissenschaften in Europa erprobt.  
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Die Historie der Prozessabbildungen der Universität Siegen geht auf die Bemühungen im Auftrag des Alt-Kanzlers im Jahr 2012 zurück. Damals wurde damit begonnen mit Unterstützung externer Beratung Pilotprozesse zu visualisieren. Ziel war es, die Transparenz zu erhöhen sowie Abläufe und Zusammenarbeit zu verbessern. Daraus resultieren erste Beschreibungen und Abbildungen für Kernprozesse im Bereich Studium und Lehre, die als verbindlich ab dem Wintersemester 2014/15 angenommenen wurden. Die Prozesseinführung erfolgte über Informationsveranstaltungen und bereits 2015 wurde das Review-Verfahren an den Studiengängen Chemie sowie anhand des Bachelor-Studiengangs Sozialwissenschaften in Europa erprobt.  
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Im Verlauf der Weiterentwicklung der Hochschule wandelten sich evolutionär auch die Prozesse und wurden neuen Bedarfen wie dem „Projekt für ein besseres Studienangebot“ (ProBeSt) entsprechend angepasst. Damit einher gingen regelmäßige Überarbeitungen der Prozessbeschreibung, die weiterhin dem Ziel der Transparenz und Optimierung dienten.  
 
Im Verlauf der Weiterentwicklung der Hochschule wandelten sich evolutionär auch die Prozesse und wurden neuen Bedarfen wie dem „Projekt für ein besseres Studienangebot“ (ProBeSt) entsprechend angepasst. Damit einher gingen regelmäßige Überarbeitungen der Prozessbeschreibung, die weiterhin dem Ziel der Transparenz und Optimierung dienten.  
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Parallel zur den Kernprozessen im Bereich Studium und Lehre entfaltete sich, im Einklang mit dem Ansatz eines ganzheitlichem QMs, die Prozessperspektive auch in anderen Bereichen. So wurden in der Zentralverwaltung seit 2011 zahlreiche Prozesse aufgenommen und visualisiert. Ein 2018 erfolgreich absolviertes Quality Audit Science Administration des Zentrums für Wissenschaftsmanagement e.V. ZWM bestätigte die Prozessabbildungen in ihrer Qualität und Dokumentation. Im Bereich der Forschung wiederum wurde eine peergestützte Evaluation von wissenschaftlichen Zentren und Einrichtungen etabliert. Die jüngsten Entwicklungen betreffen einerseits den Bereich Internationales und anderseits erfordert die zunehmende Digitalisierung entsprechende Beschreibungen.
 
Parallel zur den Kernprozessen im Bereich Studium und Lehre entfaltete sich, im Einklang mit dem Ansatz eines ganzheitlichem QMs, die Prozessperspektive auch in anderen Bereichen. So wurden in der Zentralverwaltung seit 2011 zahlreiche Prozesse aufgenommen und visualisiert. Ein 2018 erfolgreich absolviertes Quality Audit Science Administration des Zentrums für Wissenschaftsmanagement e.V. ZWM bestätigte die Prozessabbildungen in ihrer Qualität und Dokumentation. Im Bereich der Forschung wiederum wurde eine peergestützte Evaluation von wissenschaftlichen Zentren und Einrichtungen etabliert. Die jüngsten Entwicklungen betreffen einerseits den Bereich Internationales und anderseits erfordert die zunehmende Digitalisierung entsprechende Beschreibungen.
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Die Vielfältigen und zum Teil dezentralen und zeitlich versetzten Aktivitäten haben jedoch zu unterschiedlichen Darstellungsformen geführt. Um dem Gedanken der Ganzheitlichkeit Geltung zu verleihen und aktuellen Bedarfen zu entsprechen wird aktuell eine Konsolidierung der unterschiedlichen Formen angestrebt. Hierfür wurde seit September 2019 eine neue Form der Darstellung entwickelt und bereits erste etablierte Prozesse aufgearbeitet. Bei der Abbildung der Kernprozesse in den Bereichen Studium und Lehre, Forschung sowie Unterstützung handelt es sich um eine laufende Tätigkeit, die bereits abgebildeten Prozesse werden nachfolgend gelistet.
 
Die Vielfältigen und zum Teil dezentralen und zeitlich versetzten Aktivitäten haben jedoch zu unterschiedlichen Darstellungsformen geführt. Um dem Gedanken der Ganzheitlichkeit Geltung zu verleihen und aktuellen Bedarfen zu entsprechen wird aktuell eine Konsolidierung der unterschiedlichen Formen angestrebt. Hierfür wurde seit September 2019 eine neue Form der Darstellung entwickelt und bereits erste etablierte Prozesse aufgearbeitet. Bei der Abbildung der Kernprozesse in den Bereichen Studium und Lehre, Forschung sowie Unterstützung handelt es sich um eine laufende Tätigkeit, die bereits abgebildeten Prozesse werden nachfolgend gelistet.
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'''Übergreifende Legende der Prozessdarstellung und Abkürzungsverzeichnis'''
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* [[Medium:Prozessdarstellung_Legende.pdf|Legende Prozessdarstellung inkl. Abkürzungsverzeichnis]]
  
 
'''Kernprozesse Studium und Lehre'''
 
'''Kernprozesse Studium und Lehre'''

Version vom 27. Januar 2020, 14:01 Uhr

Die Historie der Prozessabbildungen der Universität Siegen geht auf die Bemühungen im Auftrag des Alt-Kanzlers im Jahr 2012 zurück. Damals wurde damit begonnen mit Unterstützung externer Beratung Pilotprozesse zu visualisieren. Ziel war es, die Transparenz zu erhöhen sowie Abläufe und Zusammenarbeit zu verbessern. Daraus resultieren erste Beschreibungen und Abbildungen für Kernprozesse im Bereich Studium und Lehre, die als verbindlich ab dem Wintersemester 2014/15 angenommenen wurden. Die Prozesseinführung erfolgte über Informationsveranstaltungen und bereits 2015 wurde das Review-Verfahren an den Studiengängen Chemie sowie anhand des Bachelor-Studiengangs Sozialwissenschaften in Europa erprobt.

Im Verlauf der Weiterentwicklung der Hochschule wandelten sich evolutionär auch die Prozesse und wurden neuen Bedarfen wie dem „Projekt für ein besseres Studienangebot“ (ProBeSt) entsprechend angepasst. Damit einher gingen regelmäßige Überarbeitungen der Prozessbeschreibung, die weiterhin dem Ziel der Transparenz und Optimierung dienten.

Parallel zur den Kernprozessen im Bereich Studium und Lehre entfaltete sich, im Einklang mit dem Ansatz eines ganzheitlichem QMs, die Prozessperspektive auch in anderen Bereichen. So wurden in der Zentralverwaltung seit 2011 zahlreiche Prozesse aufgenommen und visualisiert. Ein 2018 erfolgreich absolviertes Quality Audit Science Administration des Zentrums für Wissenschaftsmanagement e.V. ZWM bestätigte die Prozessabbildungen in ihrer Qualität und Dokumentation. Im Bereich der Forschung wiederum wurde eine peergestützte Evaluation von wissenschaftlichen Zentren und Einrichtungen etabliert. Die jüngsten Entwicklungen betreffen einerseits den Bereich Internationales und anderseits erfordert die zunehmende Digitalisierung entsprechende Beschreibungen.

Die Vielfältigen und zum Teil dezentralen und zeitlich versetzten Aktivitäten haben jedoch zu unterschiedlichen Darstellungsformen geführt. Um dem Gedanken der Ganzheitlichkeit Geltung zu verleihen und aktuellen Bedarfen zu entsprechen wird aktuell eine Konsolidierung der unterschiedlichen Formen angestrebt. Hierfür wurde seit September 2019 eine neue Form der Darstellung entwickelt und bereits erste etablierte Prozesse aufgearbeitet. Bei der Abbildung der Kernprozesse in den Bereichen Studium und Lehre, Forschung sowie Unterstützung handelt es sich um eine laufende Tätigkeit, die bereits abgebildeten Prozesse werden nachfolgend gelistet.

Übergreifende Legende der Prozessdarstellung und Abkürzungsverzeichnis

Kernprozesse Studium und Lehre

Kernprozesse Forschung

Kernprozesse Unterstützung