Modulbeschreibungen

Aus QM-Handbuch
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Modulhandbücher enthalten eine Kurzbeschreibung aller im Studiengang angebotenen Module.

„Die Beschreibung der Module soll den Studierenden eine zuverlässige Information über Studienverlauf, Inhalte, qualitative und quantitative Anforderungen und Einbindung in das Gesamtkonzept des Studienganges bzw. das Verhältnis zu anderen angebotenen Modulen bieten. Die Beschreibung soll ferner eine Bewertung des Moduls im Hinblick auf Gleichwertigkeit als Voraussetzung für die Anrechenbarkeit bzw. den Transfer beim Hochschulwechsel ermöglichen“(Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen – Anlage zu den Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.10.2013 i. d. F. vom 04.02.2010)). Modulbeschreibungen dienen zudem der Kommunikation innerhalb der (Studien-) Fakultäten und ermöglichen den Austausch zwischen den Dozierenden. Nicht zuletzt helfen Modulbeschreibungen allen am Studiengang beteiligten Personen, sich systematisch mit ihrer Lehre und den Lernprozessen auseinanderzusetzen.

Eine Modulbeschreibung enthält neben den wesentlichen Parametern Lernergebnis, Lehr- und Lernformen, Inhalt und Prüfung formale Angaben und richtet sich nach einem hochschulweit einheitlichen Schema. „Die Beschreibung eines Moduls soll mindestens enthalten

- Inhalte und Qualifikationsziele des Moduls - Lehrformen - Voraussetzungen für die Teilnahme - Verwendbarkeit des Moduls - Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten - Leistungspunkte und Noten - Häufigkeit des Angebots von Modulen - Arbeitsaufwand - Dauer der Module.“