Mixed Audition: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 18. Oktober 2018, 20:09 Uhr

Mixed Audits stellen, wie der Name bereits vermuten lässt, eine Kombination zwischen internen und externen Audits da. Vom Grundsatz her wird in einem ersten Schritt durch interne Audits, die meist von internen Auditoren der eigenen Hochschule durchgeführt werden, die derzeitige Qualitätsentwicklung sowie der Qualitätsstand analysiert. Dabei wird das Resultat der Selbstreflektion und Analyse meist in Form eines Selbstberichtes dokumentiert. Aufbauend auf dem intern erstellten Selbstbericht folgt darauf oftmals ein externes Audit. Dieses wird üblicherweise durch anerkannte (akkreditierte) Institutionen, die als unabhängige Dritte fungieren, durchgeführt. Dabei soll die Analyse durch zusätzliche hochqualifizierte externe Kompetenz erweitert werden. Dies ermöglicht eine umfassendere und allseitigere Betrachtung und Analyse des aktuellen Qualitätsstands. Auch bei einem Mixed Audit liegt das Ziel darin, bestehende Stärken und vor allem auch Schwächen der eigenen Hochschule zu identifizieren, um notwendige Follow-up-Maßnahmen einzuleiten.